Monatsrückblick April 2020 – immernoch Corona – oh no!

Monatsrückblick April 2020 – immernoch Corona – oh no!

Monatsrückblick Mai 2020

Wir alle sind schon in den Mai getanzt und schauen auf einen durchwachsenen April mit viel schönem Wetter, neuen Ideen, viel Arbeit aber auch Ungewissheit!

Einmal angefangen, wird auch jetzt weiter gemonatsrückblickt!
Wir legen gleich los.

Homeschooling & Homearbeiten

Leider ist das Ende der Coronära kein Aprilscherz gewesen und somit galt es weiterhin wie eine Seefrau dem Sturm der Wellen und Wogen standzuhalten. Somit geht das Homeschooling weiter, was manchmal gut manchmal auch echt mühsam ist. Das Arbeite bekommt neue Dimensionen. Manchmal bedeutet es, auch einfach zu gar nichts zu kommen!

Der Hund zwingt mich raus

Nach wie vor und gerade bei schönem Wetter, was wir im April hatten, stand das rausgehen sehr weit vorne. Ich liebe die Natur und ich brauche das Durchatmen, soweit das ging – mit Heuschnupfen!
So habe ich manche Gassirunden am Korber Kopf verbracht. Dort im Wald und am Hanweiler Sattel – 10 Minuten mit dem Auto. Dazu habe ich neben meinen Allvent-Heuschnupfen-Tabletten zum ersten Mal auf einen Nasenfilter zurück gegriffen. Nicht schön, aber wirungsvoll. So liess es sich ganz gut aushalten, draußen. Und ehrlich: lieber ein komische sDing in der Nase und kein ständiges Niessen und Jucken. Darauf verzichte ich gerne!

Done – es gibt einen Videokurs!

Videokurs für Dein Poster mit Canva

Was ich immer schon machen wollte: Einen Videokurs launchen. Im April ging mein Videokurs „Mein eigenes Plakat gestalten (mit Canva“ an den Start! Schon allein den Prozess einal durchzulaufen, fand ich mega!
Ich kann ihn Dir total empfehlen, gerade wenn Du ein eigenen coolen Print erstellen und drucken lassen möchtest! Dabei nehme ich Dich an die Hand. Ohne Profi-Software. Es lohnt sich total.

Mit Ipad Pro unterwegs

Zugegeben unterwegs sind wir alle nicht ausserordentlich viel, doch seit ich mein Ipad Pro habe, ist das Arbeiten damit super gut! Ich liebe das Teil! Am liebsten arbeite ich derzeit mit dem Affinity Designer. Dazu habe ich noch den Apple Pencil und eine Tastatur. Ich merke einfach, wie toll es ist, eine gute Aussattung zu haben. Das ist für meine Projekte unglaublich wichtig.

Und so zeichnet sich auch ab, dass mein MacBook Pro in Rente gehen wird. Es wird erstezt durch einen neuen Rechner, den ich im Mai dazu hole und neues Ausprobiere. Ich werde eine neue Software ausprobieren udn hoffe, darauf umzusteigen.


Weiterbildung mit Calvin

Seit letztesm Jahr (also jetzt 1 Jahr fast!) bin ich Teil der Business Bootcamp Academy. Das ist ein Onlien Business Coaching von Calvin Hollywood (Fotograf). Durch die Krise konnten wir leider nicht zu den Vor-Ort-Terminen kommen, und so gibt es auch hier vermehrt Online Zoom-Treffen. Zuletzt war ein Gastsprecher dabei, was richtig toll war. Mike Fischer. Er hat uns Teilnehmern so viel Motivation gegeben. Oft haben wir die Dinge schon einmal gehört. Doch es hilft enorm sie nochmal in einer anderen Art zu hören udn manchmal kommen sie dann erst wirklich bei uns an. So ging es mir neulich. Da sagte Mike Fischer zu einem Kollegen aus der Academy auf die Frage zu seinem großen Netzwerk: „ein Netzwerk wächst dann, wenn Dein Gegenüber, die Begeisterung von Deinem Job spürt. Dann kommt das Netzwerk automatisch und „ Wer sich konzentriert, der wächst, wer sich verzettelt, schrumpft.“ Mega motivierend!

Zoominar Mix & Match

Mix & Match Zoominar

Ende April planen Mecoa – Mediencoaching und ich ein Zoominar zum Thema Karussell-Posts inhaltlich und visuell aufbereiten.
Das wird richtig klasse und ich freue mich drauf! Spoiler: Solltest Du den Beitrag lesen, am Di, 6.5. um 18:30 Uhr findet es statt. Falls du Lust hats, melde Dich bei mir, dann schaue ich dass wir noch Platz finden!

Flaschenpost

Flaschenpost Himmelsgrüße

Meine alljährliche Flaschenpost an meine Mama zu ihrem Geburtstag im Himmel wird zum zweiten Mal gefunden! Ich erhalte Post von einem Kajakfahrer und bin total gerührt! Vielen Dank Martin für Deine Mühe und den schönen Brief mit den persönlichen Zeilen!

So war mein April durchwachsen. Eigene Projekte standen im Vordergrund. Wir sind alle gesund und munter. Weiter geht es in den Wonnemonat Mai! Here we go!

Mein Arbeitstag während Corona

Mein Arbeitstag während Corona

Arbeitstag mit Corona

Potzblitz! Die Tage vergehen. Und auch wenn ich gefühlt weniger arbeite, bin ich abends erledigt, an meinen Arbeitstagen während Corona.
Und so ist heute das Motto, mein arbeitstag zu Zeiten von C einmal zu dokumentieren.

Der frühe Vogel mag Corona nicht!

Ich gebe zu, ich gehöre zu den frühen Vögeln. Ich habe es mir angewohnt früher auszustehen, doch meine Pläne gehen semi auf, denn meine Tochter macht einfach mit! Ich verlege also meine Aufstehzeit wieder auf 5:00 Uhr am morgen, damit ich 2h in völliger ruhe arbeiten kann.
Ich brauche das. Die Ruhe, denn ich merke, Geräusceh oder ständiges Halligalli bringen mich in Rage. Heute habe ich es nicht geschafft!
Ich wurde geweckt um 7:30 Uhr.

Der erste Kaffee

meistens trinke ich morgens einen Kaffee und manchmal auch einen Schlammie. der Schlammie ist ein wirklich schlammiger Smoothie, der überigens besser schmeckt, wie er aussieht. Dazu kommt ein Chlorela-Algen-Pulver. Das schmeckt! Wir frühstücken schnell, bevor ich meiner Tochter versuche verstehen zu geben, dass wir beiden arbeiten wollen (müssen). Das klappt manchmal beser, manchmal schlechter.

Am Arbeitsplatz

Ich schaue in meine Whats App und um 8:00 Uhr ruft mich ein Bekannter an, der eine Beratung benötigt bezüglich eines grafischen Geburtsagstgeschenks für seine Frau. Wir tauschen uns natürlich noch zusätzlich aus. Schnell Intsgram checken. Meinen Post hochladen, denn mein erster Onlinekurs an dem ich die letzten Tage hart gearbeitet habe, wird die nächsten Tage gelauncht. du glaubst gar nicht, wieviel Zeit ein solcher Kurs einnimmt, zu erstellen. Gestern sass ich bis 24 Uhr an dem Zahlungsanbieter Digistore24. Mein Menüpunkt (Website) habe ich gestern auch fertiggestellt. Ich warte noch auf eine ausstehende Antwort, damit ich den Kurs starten kann. Es gibt erste Interessentinnen. Sehr cool. wird auch ein super Kurs! Ich esse viele bunte Schokoeier.

Das wird übrigens der Kurs:


„Mein eigenes Plakat gestalten“ (mit Canva). Über Instagram wird es eine Pre-Launchphase geben, wo Du den Kurs für unter 20 € bekommst!
Das wird cool! und glaube mir! Es macht so Spass sein eigenes Plakat/Print zu gestalten und danach in den Händen zu halten!!!

Du hast Interesse an dem Vidokurs? Schreib mich gerne an!

Ich tausche mich ausserdem immer wieder am Tag mit meiner Mastermind aus. Ausserdem haben mir zwei Beta-Testerinnen ihre Feedbacks geschickt, die ich einpflege. Sehr schön! Ich feue mich.

Mittagessen & Cool Down

Um 12 Uhr geht es nicht mehr. Meine Tochter will nicht mehr. Irgendwie verständlich. Heute hat sie währed meiner Arbeitszeit echt was cooles gemacht! Sie hat eine Meerjungfrauenflosse selbst genäht! Für Barby 😉
ziemlich cool!

Wir essen zu Mittag. Ich mache Spargel mit Pfannkuchen. Und entfriere meine Eier, die noch übrig geblieben sind vom Eierausblasen. Geht ganz gut. Eier einfrieren und entfrieren.

Um 13 Uhr feiern wir den Geburtstag von Fabi. Unserem Hund. Er bekommt nen Knochen und weiss gar nicht, dass er heute 1 Jahr wird.
Das ist eigentlich gut so. Um 14 Uhr gehen wir spazieren. Zum Flüssle. Wo wir alle mal durchstapfen und Fabi seine Rennrunde und Spleenrunde hat. Übermut tut gut!

Eine Nachbarin wird 40. Sie lädt zum Kuchen vor der Tür ein. Wir pflücken ein Sträußle und lassen es uns schmecken. Alle auf Abstand.
Danach sitze ich noch etwas in der Sonne. wir haben schon 18:30 Uhr. Ich schreibe meinen Blogbeitrag, höre parallel ein Live auf Instagram von meiner Freundin LAMINA, das sie zusammen mit einer anderen Fotografin macht. Ich beantworte Anfragen zu meinem Kurs und erste Interessenten melden sich. Ich beantworte Emails.

Den Abend gedanklich planen

Seit Tagen möchte ich Rechnungen schreiben. Um 21 Uhr setze ich mich nochmal ran, obwohl ich müde sein werde, denn da hab ich Ruhe. Ich werde mich Digistore widment und Rechnungen schreiben. Das ist das zerpflückte Arbeiten während Corona.

Ach und dann möchte ich seit Tagen endlich mein Heuschnupfen- Medikament bestellen. Das hätte ich bestenfalls ab März schon nehmen sollen, damit es sich aufbaut. Der März, der ist schon vorbei. Und auch der April ist schon voll im Gange. So schnell geht es mit Corona.

Perfect Paper – das richtige Papier für Deinen Flyer

Perfect Paper – das richtige Papier für Deinen Flyer

Wusstest Du, dass 79 % der KMU mit Flyern und Foldern werben, um ihre Leistungen oder spezielle Angebote zu promoten?

Mich würde interessieren: Hast Du meine Flyer Checkliste runtergeladen? Wenn nicht, lese unbedingt meinen Post zum Thema

„Wie du einen richtig guten Flyer gestaltest“ und nutze die Checkliste zum Ausfüllen, denn ein Flyer ist in vielen Bereichen immernoch ein super Mittel um Werbung für sich oder sein Angebot zu machen.
Heute möchte ich ein Thema aufgreifen, was super wichtig für Drucksachen ist nämlich das Papier!

Paper ist good

Der Inhalt ist wichtig, gerade auf wenig Platz bedeutet das, mehr mit weniger Worten zu sagen. Zusammen mit dem Design korrespondiert beides richtig gut und hebt den der Charakter Deines Produkts oder Dienstleistung hervor. Ein absolut nicht zu vernachlässigender Faktor ist aber nicht nur das was gestaltet wird, sondern auch worauf gestaltet wird!

Von unterschiedlicher Stärke & unterschiedlicher Papiersorte

Wenn man von der Grammatur spricht, bedeutet das die Stärke des Papiers. Flyergrammaturen werden von 80 – 450 g angeboten.
Je leichter die Grammatur, desto dünner ist logischerweise der Flyer.
80-170 g empfinde ich eher als Papierchen und wird dementsprechend für Faltpapiere eingesetzt. 170 g setze ich z.B. für Folder oder Wickelfalzflyer ein. Höhere Grammaturen brechen im Falz und benötigen auf jeden Fall noch einen Lack als Schutz. Wird ein Flyer mit Vorder- und Rückseite gestaltet, empfehle ich eine Papierstärke von mindestens 250g, eher 300-350 g, wobei es da auch sehr stark auf die Papiersorte ankommt!

Mein Tipp an Dich: möchtets Du einen guten Flyer mit einer schönen Haptik haben (der nicht gefaltet wird), nehme am besten eine Grammatur ab 300 g. Ein Papier mit 450 g geht dann sehr stark in Richtung Pappe und kann natürlich auch als Statement eingesetzt werden. Z. B. Schiffspappe

Papiersorten

Papierarten für Flyer

Die Grammatur und auch Papiersorte sind wichtig für Deinen Flyer.
Das Thema Papiersorte ist fast ein bisschen emotional, denn ein Papier kann so unfassbar viel zu Deiner Wirkung beitragen und damit Dich entweder „billig“ oder „hochwertig“ wirken lassen. Wir sind da sicher einer Meinung: Wenn die Gestaltung dann auch noch dementsprechend ist, was glaubst Du dann passiert:

Ein einziger Flyer kann eine Bombenstimmung entfachen!
nach Gerhard Polt 😉

Oder eben besonders edel, super modern oder sehr viel Leichtigkeit ausstrahlen. Doch für wen oder was eignen sich nun die verschiedenen Papiersorten?

Einen Überblick der Papiersorten findest Du bei vielen Druckereien. Mittlerweile haben so gut wie alle Onlinedruckereien ein gutes Papiersortiment. Wenn Du auf sehr wertiges, individuelles Papier wertlegst, rate ich mit speziellen Druckereien zusammenzuarbeiten.

Für viele meiner KundInnen empfehle ich gute Onlinedruckereien bzw. übernehme den Druckprozess für sie. Doch ab zum Papier!

Gestrichenes Papier

Bei gestrichenen Papieren wird die Oberfläche geglättet. Das Papier wird dadurch glatter und nimmt die Farbe besser auf. Gestrichenen Papier ist z.B. Bilderdruck matt, was sehr oft bei Flyern verwendet wird. Hier kommen Flyer mit hohem Bildanteil besonders gut raus.

Ungestrichenes Papier

Als ungestrichenes Papier gelten faserige Papiere. Diese Papiere saugen mehr Farbe auf. Das Flyerbild wirkt dadurch eher grober. Ein ungestrichenes Papier wie Naturpapier/Recyclingpapier wird zumeist bei Briefpapier,aber auch für Visitenkarten verwendet. Das Papier ist bestempelbar und gut beschreibbar.

Mein Tipp: willst Du eine besondere Haptik und Optik erzielen, dann nimm ungestrichenes Papier. Gerade Fotos sumpfen bewusst etwas ab, was aber ganz besonders schön aussehen kann.

Ich denke dabei an den Flyer einer Weinhandlung mit tollem Sortimemt, ein Café oder aber ein Yogastudio, genauso wie der Flyer eines

Erlebnispädagogen. Ich persönlich liebe ungestrichene Papiere!

Besondere Papiere sind z.B. Aquarellpapiere ein Kraftpapier (was gerade bei Hochzeitseinladungen eingestezt wird, super gut in Kombination mit Weißdruck. Sehr schön ist z.B. auch das Papier Munken Pure (z.B. in crème), was hochwertig und sehr glatt raus kommt.

Die geheime Flyerformel

ich teile mit Dir zum Abschluss meine exklusive Flyerformel

Passende & wunderschöne Gestaltung + hochwertiges Papier (mit entsprechender Grammatur) + Druckveredelung = KONFETTI FÜR ALLE!

Du hast alles richtig gemacht! Ich gratuliere Dir! Damit die Flyerformel auch wirklich verständlich ist, werde ich Dir das nächste Mal über Veredelungen erzählen!

Hier geht es zu meinem Beitrag über Deinen perfekten Flyer, falls Du diesen verpasst hast.

Schöne Ostern wünsche ich Dir & bleib gesund! Deine Nicola


Monatsrückblick März 2020 – Corona happens

Monatsrückblick März 2020 – Corona happens

Der März war eine Berg- und Talfahrt an Gefühlen. Vom Oh mein Gott, was passiert hier eigentlich (in Corona-Deutschland), bis hin zu Tatendrang pur! Denn da wo manches wegbricht, ist Zeit für Neues oder anderes oder auch längst vergessenes. Doch what happens?

1. Ist-Zustand im Hause Soulful


Ich habe bereits anfangs März kleinere Projekte, die ich fertig stelle.
Alles munkelt und Whats App steht nicht still (unter anderem in meiner Mastermind), denn hier diskutieren wir über den Virus und was vielelicht kommen wird. Noch niemand geht davon aus. Ich definitiv nicht. Dass er in Deutschland ankommt – weit weg!

2. Faschingsferien

persönliche Entscheidungen stehen an und werden umgestzt und dann kommt schon kurz nach den Faschingsferien vor dem 20.3. die Nachricht: alle Schulen, Kindergären & Co. werden geschlossen. Irgendwie bin ich echt relaxt, denn ich kenne es ja fast nicht anders, als Mompreneur. Man muss doch ständig mit irgendwas unvorhergesehenem rechnen. Ich denke noch nicht an die ganze Bandbreite. Nicht aus Naivität, sondern weil es nichts bringt, Horrorszenarien an die Wand zu malen. Nach den Ferien geht es noch einmal in die Schule und dann war es das erstmal.
Wie das zuhause hier ungeschönt und ganz und gar nicht designed aussieht, das siehst Du hier:

Hundekind

Kind und Hund am Rumchaoten;)

3. Ich arbeite im Homeoffice – wie immer;)

Hier ändert sich gar nix. Ich komm mir vor wie ein Alien. So wie immer halt;) Man kann es auch Soulful Alien nennen, haha.
Mein freitäglicher Coworking Platz verschiebt sich bis auf weiteres.
Schade, aber überhaupt nicht lebensnotwendig.

4. Tolle Termine fallen aus

Im März (29.-31.3.) war eigentlich ein Mastermind-Treffen in Heidelberg geplant, worauf ich mich megaa gefreut habe, denn ich hätte meine Buddies Tatjana von LAMINA und Paul von Pykado wieder getroffen und noch einige andere. Kindfreie Zeit. Raus ins Offline-Leben. Schade.

Der Founders Summit in Wiesbaden für den April wird gecancelt. Auch ein Termin und amit ein freies Wochenende fällt flach. So ist es. Ich ärgere mich nicht. Gerade wo ich in die Tastatur tippe, schreibt mir Tatjana, dass wir das Hotel nun doch nicht bezahlen müssen. Danke liebes Hotel, denn wir buchen euch das nächste Mal wieder! Versprochen!

5. Start before you are ready! Mein Soulletter is on the way

Weisst Du was?! Das ist ein unglaublich großer Meilenstein, denn wie oft habe ich n meinem Schreibtisch gesessen und gesagt, ich MUSS meinen Newsletter einrichten! Und was glaubst Du wie oft ich gescheitert bin?!
Eine Newsletterängst hat sich aufgebaut. Und ich bin nicht ins Tun gekommen.
Wer mir dabei geholfen hat Dennis Drzoga und letztlich der Kurs von Astrid Rabus zum Thema Newsletter. Denn durch die beiden steht er nun endlich. Was für eine Geburt! Aber eher in Gedanken.
Der Soulletter ist draußen und Du kannst ihn hier erhalten (übrigens mit cooler Video-Anleitung zu Deinem Moodboard)

6. Sympatexter is in the house

Hey Judith, jetzt schreib ich an Dich persönlich! Wer (wieder) anfangen möchte zu Bloggen, dann gibt es dafür nur einen Namen. Nämlich Judith.
Judith Sympatexter ist quasi das Bloggen itsself.
Durch Dich habe ich wieder angefangen zu Bloggen! Danke Dir!

7. Of Course!

Ich bin dabei, einen Videokurs zu Deinem Brandingposter zu erschaffen. Worums da geht – stay tuned! Macht super Laune und Du wirst ganz besonders stolz sein!

8. Connections

Hey ho, auch zuhause kann man sich verbunden fühlen. Das wissen wir doch inzwischen alle. Ich tausche mich aus, und habe was ganz tolles gestern von meiner Kollegin bekommen. Nervennahrung in Form von Schokolade. Oh Freude! Gestern war ja noch März, also darf das rein! Danke Conny!

9. Mein Homeoffice mintiert

Homeoffice mintiert

Ach ja, es passiert doch noch was in meinem Office. Darüber bin ich auch ganz besonders happy. Ich habe mein Arbeitszimmer umgestaltet. Und zwar so, wie es mir gefällt. Mein Mann hat gestrichen und Schränke geschoben. Ich bin so erleichtert und befreit! Jetzt fehlt nur noch der richtige Sessel, der falsch geliefert wurde. Dann happy Homeoffice at its best! Ich habe gerade übrigens eine richtig gute Ringleuchte von meiner Nachbarin ausgeliehen. Ich bin BEREIT!

Und so geht der März zuende. Proppenvoll, weird, grell und auch ein bisschen nervig. So ist das eben, das Leben im Hause Soulful.

Eure

Soulful im Jahr 2022 – eine Perspektive nach der Krise

Soulful im Jahr 2022 – eine Perspektive nach der Krise

Mittlerweile haben wir uns alle mehr oder weniger gut eingegroovt. Homeschooling, Homeoffice, Homekonzerte & Homelesungen. „Wir bleiben zuhause“ heisst es und wir fühlen uns stark in der Einsamkeit, denn wir verstehen einander besser denn je.

Doch die Frage nach dem Danach schallt mir in den Ohren –
Hallo! Ist da was? Kommt da was und wenn ja, wieviele;)

So ändert sich unsere Welt – und meine mit dazu

Nimm Dir ein Bier (Corona?) und listen:
Inzwischen ist es April 2022. Die Krise ist so gut wie überwunden. Der Virus konnte eingegrenzt werden und es gibt Impfstoff gegen diesen.
Die Welt dreht sich aber eben in eine andere Richtung.
Die dramatische Achterbahnfahrt während der Krise gleicht nun mehr einer ruhigen Flussfahrt. Wir haben uns dran gewöhnt und auch daran, dass eben vieles anders werden würde.

Digitalisierung in aller Munde

Dass wir in einer digitalen Welt leben ist nichts neues. Der Wandel, der sich aber nun bei jedem Menschen vollzogen hat, ist ein kleines Wunder.
Denn nicht nur die Unzufriedenheit vieler Eltern, aber auch Pädagogen der Regelschulen wurde durch die Krise umgewandelt, denn jetzt sind neue Denkweisen und Strukturen möglich. Das digitale Klassenzimmer ist entstanden, wo Lerninhalte genauso gut digital abgerufen werden können. Möglichkeiten entstanden, dass Familien mit Schulkindern über einen längeren Zeitraum im Ausland sein können und die Kinder dennoch mit ihrer Klasse und dem Lernstoff verbunden sein können.

Homeoffice – kein Fremdwort mehr, denn die Koronakrise war die Initialzündung dafür. Keine Frau und kein Mann müssen mehr darum kämpfen! Es geht doch – so ein Home-Arbeitsplatz. Dank Videokonferenzen (und die Möglichkeiten darum) ist das nun für wirklich niemand mehr ein Problem, vernetzt zu sein.

Da ich schon immer deutschlandweit Kunden betreut habe,
schreitet die Entwicklung weiter voran, so dass auch Kunden in meiner Nähe digital betreut werden können, was natürlich eine echte Zeitersparnis ist und demnach auch Kosten für den Kunden reduziert!

Die Erkentnis sich nicht ins Auto oder auf eine längere Fahrt machen zu müssen um zum Kunden/Dienstleister zu kommen, ist nun auch bei jedem noch so kleinen Selbstständigen angekommen. Darüber freut sich schließlich auch die Umwelt! Denn oh Wunder! Unsere Natur hat diese Krise gebraucht. Weniger Schadstoffe, weniger Autofahren, weniger Müll auf den Straßen, weniger Benzin, weniger alles – und mehr Zufriedenheit.

Mehr digital, aber auch mehr lokal

Und trotz Rückzug ins Homeoffice oder an digitale Schreibtische hat auf der anderen Seite eine Rückbesinnung zum Tante Emma-Laden stattgefunden. Es braucht keine Claims mehr wie Think Global – buy local, denn der große Trend geht heute zurück zu unseren Läden vor Ort und der Unterstützung der Menschen, die um uns leben. Und nicht nur die Einzelhändler in den kleinen Städten profitieren davon: Es sind auch die Nachbaren und Menschen die dort wohnen. Man trifft sich wieder, hält ein Schwätzchen. Kurzum – Nähe ist entstanden, denn die Zeit dafür ist allemal da. Gefühlt wird weniger gehetzt. Gut fürs Herz!

Ich persönlich liebe z.B. dass einige neue Second Hand-Läden aufgemacht haben und dass ich fast niemanden mehr kenne, der ausschließlich Kleidung und Nippes nicht aus 2. Hand kauft.

Das Bedingungslose Grundeinkommen wir din Deutschland in wenigen Monaten in Kraft treten! Das was wir wollten, aber was bisher nie stattgefunden hat, wird nun in die Tat umgesetzt! Denn man hat gesehen, wieviel möglich ist und wie wenig wir eigentlich brauchen, um glücklich zu sein! Somit entstehen weit mehr soziale Projekte in Eigenregie, denn niemand muss Not leiden – wir werden zu sozialen Erfindern!

Heute im April 2020 findet eine Renaissance statt. Eine Rückbesinnung die uns alle weiter bringt und die uns gut tut! Ich freue mich über die Entwicklung und bin glücklich!

Heute teile ich mein Homeoffice mit anderen Menschen – reihum. Einer Autorin und Textrein sowie einem Onlinecoach. Witzigerweise stammen sie alle aus meiner Stadt! Zweimal die Woche gehe ich ins Coworking. Ein eigenes Büro nur für mich benötige ich nicht mehr! Ich brauche es einfach nicht!

Wie sieht es bei Dir aus im April 2020

Der Blogbeitrag entstand aufgrund der Re-Gnose Matthias Horx, der am 25.3.20 heiss auf allen Plattformen udn Magazinen diskutiert wurde und viele zum Nachdenken brachte!