Mein Arbeitstag während Corona

Mein Arbeitstag während Corona

Arbeitstag mit Corona

Potzblitz! Die Tage vergehen. Und auch wenn ich gefühlt weniger arbeite, bin ich abends erledigt, an meinen Arbeitstagen während Corona.
Und so ist heute das Motto, mein arbeitstag zu Zeiten von C einmal zu dokumentieren.

Der frühe Vogel mag Corona nicht!

Ich gebe zu, ich gehöre zu den frühen Vögeln. Ich habe es mir angewohnt früher auszustehen, doch meine Pläne gehen semi auf, denn meine Tochter macht einfach mit! Ich verlege also meine Aufstehzeit wieder auf 5:00 Uhr am morgen, damit ich 2h in völliger ruhe arbeiten kann.
Ich brauche das. Die Ruhe, denn ich merke, Geräusceh oder ständiges Halligalli bringen mich in Rage. Heute habe ich es nicht geschafft!
Ich wurde geweckt um 7:30 Uhr.

Der erste Kaffee

meistens trinke ich morgens einen Kaffee und manchmal auch einen Schlammie. der Schlammie ist ein wirklich schlammiger Smoothie, der überigens besser schmeckt, wie er aussieht. Dazu kommt ein Chlorela-Algen-Pulver. Das schmeckt! Wir frühstücken schnell, bevor ich meiner Tochter versuche verstehen zu geben, dass wir beiden arbeiten wollen (müssen). Das klappt manchmal beser, manchmal schlechter.

Am Arbeitsplatz

Ich schaue in meine Whats App und um 8:00 Uhr ruft mich ein Bekannter an, der eine Beratung benötigt bezüglich eines grafischen Geburtsagstgeschenks für seine Frau. Wir tauschen uns natürlich noch zusätzlich aus. Schnell Intsgram checken. Meinen Post hochladen, denn mein erster Onlinekurs an dem ich die letzten Tage hart gearbeitet habe, wird die nächsten Tage gelauncht. du glaubst gar nicht, wieviel Zeit ein solcher Kurs einnimmt, zu erstellen. Gestern sass ich bis 24 Uhr an dem Zahlungsanbieter Digistore24. Mein Menüpunkt (Website) habe ich gestern auch fertiggestellt. Ich warte noch auf eine ausstehende Antwort, damit ich den Kurs starten kann. Es gibt erste Interessentinnen. Sehr cool. wird auch ein super Kurs! Ich esse viele bunte Schokoeier.

Das wird übrigens der Kurs:


„Mein eigenes Plakat gestalten“ (mit Canva). Über Instagram wird es eine Pre-Launchphase geben, wo Du den Kurs für unter 20 € bekommst!
Das wird cool! und glaube mir! Es macht so Spass sein eigenes Plakat/Print zu gestalten und danach in den Händen zu halten!!!

Du hast Interesse an dem Vidokurs? Schreib mich gerne an!

Ich tausche mich ausserdem immer wieder am Tag mit meiner Mastermind aus. Ausserdem haben mir zwei Beta-Testerinnen ihre Feedbacks geschickt, die ich einpflege. Sehr schön! Ich feue mich.

Mittagessen & Cool Down

Um 12 Uhr geht es nicht mehr. Meine Tochter will nicht mehr. Irgendwie verständlich. Heute hat sie währed meiner Arbeitszeit echt was cooles gemacht! Sie hat eine Meerjungfrauenflosse selbst genäht! Für Barby 😉
ziemlich cool!

Wir essen zu Mittag. Ich mache Spargel mit Pfannkuchen. Und entfriere meine Eier, die noch übrig geblieben sind vom Eierausblasen. Geht ganz gut. Eier einfrieren und entfrieren.

Um 13 Uhr feiern wir den Geburtstag von Fabi. Unserem Hund. Er bekommt nen Knochen und weiss gar nicht, dass er heute 1 Jahr wird.
Das ist eigentlich gut so. Um 14 Uhr gehen wir spazieren. Zum Flüssle. Wo wir alle mal durchstapfen und Fabi seine Rennrunde und Spleenrunde hat. Übermut tut gut!

Eine Nachbarin wird 40. Sie lädt zum Kuchen vor der Tür ein. Wir pflücken ein Sträußle und lassen es uns schmecken. Alle auf Abstand.
Danach sitze ich noch etwas in der Sonne. wir haben schon 18:30 Uhr. Ich schreibe meinen Blogbeitrag, höre parallel ein Live auf Instagram von meiner Freundin LAMINA, das sie zusammen mit einer anderen Fotografin macht. Ich beantworte Anfragen zu meinem Kurs und erste Interessenten melden sich. Ich beantworte Emails.

Den Abend gedanklich planen

Seit Tagen möchte ich Rechnungen schreiben. Um 21 Uhr setze ich mich nochmal ran, obwohl ich müde sein werde, denn da hab ich Ruhe. Ich werde mich Digistore widment und Rechnungen schreiben. Das ist das zerpflückte Arbeiten während Corona.

Ach und dann möchte ich seit Tagen endlich mein Heuschnupfen- Medikament bestellen. Das hätte ich bestenfalls ab März schon nehmen sollen, damit es sich aufbaut. Der März, der ist schon vorbei. Und auch der April ist schon voll im Gange. So schnell geht es mit Corona.

Monatsrückblick März 2020 – Corona happens

Monatsrückblick März 2020 – Corona happens

Der März war eine Berg- und Talfahrt an Gefühlen. Vom Oh mein Gott, was passiert hier eigentlich (in Corona-Deutschland), bis hin zu Tatendrang pur! Denn da wo manches wegbricht, ist Zeit für Neues oder anderes oder auch längst vergessenes. Doch what happens?

1. Ist-Zustand im Hause Soulful


Ich habe bereits anfangs März kleinere Projekte, die ich fertig stelle.
Alles munkelt und Whats App steht nicht still (unter anderem in meiner Mastermind), denn hier diskutieren wir über den Virus und was vielelicht kommen wird. Noch niemand geht davon aus. Ich definitiv nicht. Dass er in Deutschland ankommt – weit weg!

2. Faschingsferien

persönliche Entscheidungen stehen an und werden umgestzt und dann kommt schon kurz nach den Faschingsferien vor dem 20.3. die Nachricht: alle Schulen, Kindergären & Co. werden geschlossen. Irgendwie bin ich echt relaxt, denn ich kenne es ja fast nicht anders, als Mompreneur. Man muss doch ständig mit irgendwas unvorhergesehenem rechnen. Ich denke noch nicht an die ganze Bandbreite. Nicht aus Naivität, sondern weil es nichts bringt, Horrorszenarien an die Wand zu malen. Nach den Ferien geht es noch einmal in die Schule und dann war es das erstmal.
Wie das zuhause hier ungeschönt und ganz und gar nicht designed aussieht, das siehst Du hier:

Hundekind

Kind und Hund am Rumchaoten;)

3. Ich arbeite im Homeoffice – wie immer;)

Hier ändert sich gar nix. Ich komm mir vor wie ein Alien. So wie immer halt;) Man kann es auch Soulful Alien nennen, haha.
Mein freitäglicher Coworking Platz verschiebt sich bis auf weiteres.
Schade, aber überhaupt nicht lebensnotwendig.

4. Tolle Termine fallen aus

Im März (29.-31.3.) war eigentlich ein Mastermind-Treffen in Heidelberg geplant, worauf ich mich megaa gefreut habe, denn ich hätte meine Buddies Tatjana von LAMINA und Paul von Pykado wieder getroffen und noch einige andere. Kindfreie Zeit. Raus ins Offline-Leben. Schade.

Der Founders Summit in Wiesbaden für den April wird gecancelt. Auch ein Termin und amit ein freies Wochenende fällt flach. So ist es. Ich ärgere mich nicht. Gerade wo ich in die Tastatur tippe, schreibt mir Tatjana, dass wir das Hotel nun doch nicht bezahlen müssen. Danke liebes Hotel, denn wir buchen euch das nächste Mal wieder! Versprochen!

5. Start before you are ready! Mein Soulletter is on the way

Weisst Du was?! Das ist ein unglaublich großer Meilenstein, denn wie oft habe ich n meinem Schreibtisch gesessen und gesagt, ich MUSS meinen Newsletter einrichten! Und was glaubst Du wie oft ich gescheitert bin?!
Eine Newsletterängst hat sich aufgebaut. Und ich bin nicht ins Tun gekommen.
Wer mir dabei geholfen hat Dennis Drzoga und letztlich der Kurs von Astrid Rabus zum Thema Newsletter. Denn durch die beiden steht er nun endlich. Was für eine Geburt! Aber eher in Gedanken.
Der Soulletter ist draußen und Du kannst ihn hier erhalten (übrigens mit cooler Video-Anleitung zu Deinem Moodboard)

6. Sympatexter is in the house

Hey Judith, jetzt schreib ich an Dich persönlich! Wer (wieder) anfangen möchte zu Bloggen, dann gibt es dafür nur einen Namen. Nämlich Judith.
Judith Sympatexter ist quasi das Bloggen itsself.
Durch Dich habe ich wieder angefangen zu Bloggen! Danke Dir!

7. Of Course!

Ich bin dabei, einen Videokurs zu Deinem Brandingposter zu erschaffen. Worums da geht – stay tuned! Macht super Laune und Du wirst ganz besonders stolz sein!

8. Connections

Hey ho, auch zuhause kann man sich verbunden fühlen. Das wissen wir doch inzwischen alle. Ich tausche mich aus, und habe was ganz tolles gestern von meiner Kollegin bekommen. Nervennahrung in Form von Schokolade. Oh Freude! Gestern war ja noch März, also darf das rein! Danke Conny!

9. Mein Homeoffice mintiert

Homeoffice mintiert

Ach ja, es passiert doch noch was in meinem Office. Darüber bin ich auch ganz besonders happy. Ich habe mein Arbeitszimmer umgestaltet. Und zwar so, wie es mir gefällt. Mein Mann hat gestrichen und Schränke geschoben. Ich bin so erleichtert und befreit! Jetzt fehlt nur noch der richtige Sessel, der falsch geliefert wurde. Dann happy Homeoffice at its best! Ich habe gerade übrigens eine richtig gute Ringleuchte von meiner Nachbarin ausgeliehen. Ich bin BEREIT!

Und so geht der März zuende. Proppenvoll, weird, grell und auch ein bisschen nervig. So ist das eben, das Leben im Hause Soulful.

Eure

Mein Corona-Notfall-Lifestyle

Mein Corona-Notfall-Lifestyle


Ich glaub ich packe ein! So geht es mir in diesen Tagen immer mal.
Das sind dann meine kurzen aber heftigen Trotzphasen-Minuten.

Vielleicht geht es Dir genauso und deswegen schreibe ich hier ganz meditativ meine Notfall-Liste, was ich TROTZDEM tun kann, auch wenn nicht viel im Außen geht.

Was ich tun kann?

  • Meinen Blog schreiben. Fast geschickt! Viel Zeit dafür.
  • bei meinem Lieblingskanal Instagram viel connecten und weiterhin posten (so wie immer) -> Soulfulness yeah!!!
  • Einige Abos kündigen, die ich schon länger im Auge habe
  • Dinge verschenken & loswerden
  • Mein Arbeitszimmer mache ich neu! Hier siehst du für welche Farbe ich mich entschieden habe, denn eine Wand wird gestrichen. Heute suche ich nach einem passenden Sessel!
  • Kleinere Projekte

Mein Corona-Mantra

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht!
Demnach pflege ich meine Terrasse und bringe sie auf Vordermann

Mit dem Hundling rausgehen und in die Sonne grinsen.

Ich weiß, dass bei vielen Selbstständigen gerade jetzt am Anfang der Pandemie Ängste bezüglich Investments da sind. Das kann ich verstehen und somit nutze ich die Zeit, sollte das gerade bei Dir der Fall sein, Dich sehr gerne in Form einer Mini-Beratung kostenlos zu unterstützen.

Wenn Du als Fragen hast, rund um Deine Farbgebung, dein derzeitiges Logo, Deine Außenwirkung, dann schreib mich gerne an!

Foto: @picoftasty

Corona-Creativity oder was ist eigentlich ein Moodboard?

Corona-Creativity oder was ist eigentlich ein Moodboard?

Was ist ein Moodboard

Du hast uns Grafikdesigner sicherlich schon öfter oft von Moodboards sprechen hören und wie ich im letzen Beitrag auch vorgestellt habe, bekommst Du eine super Anleitung, wie man ein Moodboard erstellt, wenn Du Lust drauf hast, meinen Soul Letter zu beziehen.

Doch was ist eigentlich ein Moodboard?

Laut Wikipedia ist ein Moodboard nämlich
„Das Moodboard (engl. mood „Stimmung“, board „Tafel“) ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel in Kommunikations- und Designberufen. Im Laufe eines Projektes unterstützt es die Entwicklung, die Vermittlung, ggf. den Verkauf und schließlich als Referenz die konzeptgetreue Umsetzung visueller oder visuell darstellbarer Ideen.“
You´re right, Wiki!!!

Moodboard / Vs Styleguide

ein Moodboard gilt als Richtungsweiser für Dein zukünftiges Design. Wenn Du Freude daran hast, kannst Du es selbst gestalten und Dir somit selbst auf den Weg zu Deinem Logo und damit dem ersten Schritt Deines Außenauftritts helfen.

Ein Styleguide, den ich oft mache ist eine Mischung aus Moodboard und Leitfaden für Dein entstandenes Design.

Er findet oft Einsatz, wenn ich ein Logodesign und Sublogo gestaltet habe, Farbwerte benenne und verwendete Schriften aufliste.

Dieses PDF hilft Dir, um alle wichtigen Daten vorliegen zu haben. Arbeitest Du dann mit einem Webdesigner zusammen, hilft ihm dieses Sheet zu erkennen, wie auch Dein Webauftritt aussehen könnte.

Der Webdesigner kann die Farbigkeit übertragen (mittels der genannten Farbwerte) und äquivalente, passende Webfonts auswählen.

Bei einem Moodboard kannst Du selbst viel ausprobieren und Dir vorab folgende Fragen stellen: 

1. Was passt zu mir (als Einzelselbstständigem)?

2. Wie möchte ich nach außen hin auftreten?

3. Was findet meine Zielgruppe gut?

4. Welche Werte habe ich?

5. Welche meine Zielgruppe

6. Wo liegt die Schnittmenge

Es hilft Dir dabei:

1. Deine Tonalität

2. Bild- und Stilsprache

3. Farben

zu finden und zu kanalisieren. Und das beste: Es macht einfach Spaß!
Vielleicht hast Du jetzt gerade Lust einmal Zeit und Lust in einen Moodboard-Flow zu kommen? Corona-Creativity-Mode ON!

Ich habe Dir hier zwei Moodboards zusammengestellt, die Dir recht einfach als Collage zeigen, wie Du Deine Farbigkeit finden kannst.

Du benötigst Hilfe? Dann hol Dir >> mein kostenloses Video-Tutorial. Hier zeige ich Dir wie Du ein solches Moodboard gestaltest.

Übrigens: Bilder kannst Du für Deine Zwecke (bei Pinterest, bei Unsplash aber auch bei Canva finden). Canva ist ein super Tool um einfach und kostenlos tolle Moodboards zu gestalten.

Hast Du Fragen? Melde Dich sehr gerne! Ich freue mich über Dein Feedback zu Deinem Moodboard.

Soulfulle Grüße & bleib gesund! Nicola


Einfach ein easy Moodboard erstellen –

Einfach ein easy Moodboard erstellen –

So gestaltest Du dein Moodboard

Gerade wenn es um frische Gründer oder aber auch um Redesigns geht, ist die Frage nach der Tonailität, Stimmung und Wirkung Deines neuen (Logo-) Designs immens wichtig.

Das frage ich immer gezielt in unserem Austausch ab und natürlich auch in meinem Briefinbogen.

Was beim Thema Logodesign oft mit Besatndteil ist, ist das Thema Moodboard. Wie wäre es, wenn du Dir selbst ein Moodboard erstellen könntest, um so herauszu finden:

  1. 👩🏻‍🎨 in welche Richtung das Design geht
  2. 👩🏻‍🎨 Deine Farbgebung sein kann
  3. 👩🏻‍🎨 der Look and Feel ist
  4. 👩🏻‍🎨 wie Du als Selbstständige(r) tickst
  5. 👩🏻‍🎨 wie Dein Logo/Flyer/Website aussehen kann⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Wenn Du das gerne mal ausprobieren magst und auch ein tolles, zu Dir passendes Moodboard mit Farben und Farbwerten sowie stimmungsvollen Grafiken und Fotos ausprobieren möchtest, dann hab ich etwas für Dich!

Ich habe ein easy peasy gratis Video-Tutorial erstellt, wie Du mit Hilfe von Canva (Anmeldung kostenfrei über Dein FB oder Google-Konto) Deine Collage erstellen kanst.

Schritt für Schritt erkläre ich Dir ein solches Moodboard wie im Beitragsbild zu erstellen.

Als Add-on bekommst Du dazuz ab bald meinen Soul Letter, mit Infos rund um Tipps, anregungen und auch mal einem Angebot zu meinen Leistungen, sowie ein Block hinter die Kulissen.

Hier eintragen und schon bekommst Du sofort das Video-Tutorial und kannst loslegen. Vielleicht tun sich jetzt in der Corona-Krise auch ungeahnt Kapazitäten auf, für Dinge, die Du schon immer mal ausprobieren wolltest, um Deine Außenwirkung nach vorne zu bringen und Frühjahrsputz zu machen?

Schau auch gerne in meinen Soultree. Dort gleich den ersten Punkt anklicken.

Zeig mir doch super gerne, was Du dabei erschaffen hast. Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne!

Soulfulle Grüße, Nicola



Vor(ur)teil Netzwerken II

Vor(ur)teil Netzwerken II

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich geschrieben, warum ich Netzwerken sinnvoll finde und was ich dabei gelernt habe. Heute möchte ich Dir erzählen, dass ich dieses Jahr meine Weiterbildungen, die auch gleichzeitig super zum Netzwerken sind, schon früh gebucht habe und warum ich das so mache.

Weiterbilden & Netzwerken (= Zaubern)

Früher dachte ich, diejenigen die auf Netzwerkveranstaltungen gehen, oder Weiterbildungsseminare buchen sind super extrovertierte Zauberer 😉
Mittlerweile suche ich sie mir gezielt aus. Oft treffe ich mit andren, würde aber auch alleine auf eine Veranstaltung gehen.
Ein Beispiel war die Vertriebsoffensive von Dirk Kreuter in diesem Jahr.
Vor zwei Wochen war ich in Kempten dabei. Mit mir noch eine Kollegin und eine befreundete Fotografin (klick). Mein Ticket habe ich bereits im März gebucht, genauso wie die Unterkunft. Geplant hatte ich schon 2017 auf eine „VO“ zu gehen, doch die Krankheit und der Tod meiner Mama „kam dazwischen“. Dieses Jahr war es danna so soweit.

Wie kann man sich eine Vertriebsoffensive vorstellen?

Wer tatsächlich noch nie dort war (inzwischen sind es doch eine ganze Menge!), sollte zumindest ein sein: Lernbegierig! Du solltest wissen wollen, wie das so mit dem Vertrieb funktioniert und auf vor dem Verkaufen und vor Verkäufern keien Angst haben, denn davon wimmelt es dort. Nicht zuletzt steht der Master of Vertrieb Dirk Kreuter auf der Bühne und zeigt Präsenz und geballtes Wissen, fast 9 h lang.
Wenn Du also Selbstständige bist, oder ein Unternehmen besitzt, ist das ein Muss für Dich, meines Erachtens. Du bekommst Einblick in Vor- und Einwandsbehandlung, Termine mit Kunden fest zu machen und Diensleistungen oder Produkte zu plazieren und zu Verkaufen.
Psychologische Grundprinzipien und Grundbesürfnisse kommen dabei nicht zu kurz dabei.

Das Rahmenprogramm wird umrandet von einem Musiker der mit super Akustik und Lichtshow glänzt, sowie Andreas Trienbach, der zwischendurch nach Pausen für Fitness und Koordination sorgt.
Das macht übrigens richtig Spass und hat nichts mit Tschakka zu tun!
Ein bisschen Partyatmosphäre ist also auch dabei. Davor keine Angst haben;)

Im übrigen findet jeder einen Platz und es sind ca. 2000 andere Leute mit Dir im Saal. Du fühlst Dich also auch nicht alleine.
Zwischendrin gibt es Live-Coachings und Pitches. Wer möchte, kommt dran und hat die Möglichkeit entweder ein Turbolearning zu erhalten oder sich zumindest zu präsentieren. Eine echt gute Sache.

Pausen gibt es natürlich auch und diese sind klasse zum Netzwerken. Das bedeutet, dass Du Dich mit Den Leuten einfach unterhalten kannst!

Was ich übrigens gemacht habe: am zweiten Tag habe ich mich bewusst immer wieder wo anders hingesetzt, um mich mit den Leuten drumherum zu connecten. Das war immer spannend und kann ich empfehlen.

Marketingplattform

Nicht nur ich habe einen Vorteil von der VO. Der Macher selbst nutzt diese Plattform natürlich stark als Merketing für seine weiteren Angebote, die er während der VO immer wieder pitcht (bewirbt) und die durch Testimonials (Kundenvideos) unterstrichen werden. Die Stimmung ist gut und es juckt den ein oder anderen sicher, ein Nachfolgeprodukt zu kaufen.
Darauf legt es Dirk Kreuter an. Denn wo hat man auf einmal 2000 potentielle Interessenten? Das ist natürlich sehr clever gelöst.
Im Foyer stehen Verkäufer seiner Tochterfirma und seines eigenen Vertriebs um zu informieren, aber vor allem zu verkaufen.
Keiner wird gezwungen, doch einige kaufen aus der Emotion heraus.
Da bleibt mir zu sagen, entscheide weise und kaufe nur, wenn Du eh investieren wolltest. Ich würde immer 72h darüber schlafen und notfalls angebotene Rabatte ausschlagen.

Mein Fazit

Mir hat die Vertriebsoffensive in Kemptem 2019 richtig viel Spass gemacht.
Warum? Weil ich einige Kniffe nochmal neu gelernt habe, Menschen kennegelernt und ein sehr schönes Wochenende gahabt habe. Gerade in meiner Branche und in vielen anderen Dienstleistungsbranchen auch ist das Thema Verkauf nie auf dem Stundenplan gestanden. Auch in meiner Hochschule gab es das nicht, was ich im Nachhinein benmängele. Daher können wir profitieren und dabei Spaß haben. Falls Dich die VO interessiert,*kannst Du hier mal schauen.


* Affiliate Link einer Kollegin