Was Grafikdesign mit NLP zu tun hat – warum ich den Practitioner mache

Was Grafikdesign mit NLP zu tun hat – warum ich den Practitioner mache

Postauftaktbild_Grafikdesign und NLP

 

In meinem beruflichen Leben beschäftige ich mich, wie ihr wisst mit Corporate Design & Printkommunikation. Ich entwickle Logos, Geschäftsausstattungen, Erscheinungsbilder und Webseites füt Selbstständige und KMU. Heute möchte ich euch erzählen, mit was ich mich derzeit neben meinem Business beschäftige und warum. Und da dieser Beitrag heute etwas aus der Reihe fällt, präsentiere ich diesen in der Form eines Videos. Alles in One Take (Verhaspler inbegriffen;) Viel Spass damit!

 

 

 

 

 

Umfassende Information zu NLP und allen Formaten im NLP erhältst du hier:

https://www.dvnlp.de
https://www.landsiedel-seminare.de

Eine schöne Seite, für Anwender und Interessierte:
https://www.froschkoenige.ch/nlp-modelle

 

Entspannt selbstständig – der Weg als Ziel

Entspannt selbstständig – der Weg als Ziel

Grafik mit Wanderer. Entspannt selbstständig.

Heute nehme ich an der Blogparade von Simone Weissenbach teil. Diese widmet sich dem Thema „entspannt selbstständig“. Im ersten Moment löste bei mir der Gedanke eine Art Irritation hervor, ist es nicht ein Paradoxon an sich, diese zwei Worte überhaupt miteinander zu kombinieren?

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit vor bald 1,5 Jahren habe ich mir keine Gedanken gemacht, wie es sein würde selbstständig zu sein. Es war im Grunde DIE Möglichkeit als Mutter einer kleinen Tochter weiterhin meiner Leidenschaft (und obendrein meinem erlernten Job!) nachzugehen, dem Grafikdesign.

In meinen alten Job konnte ich nicht zurück (denn nach meiner Elternzeit gab es ihn nicht mehr) und Teilzeitangebote waren rar. Und selbst wenn es sie gab, haben sie bisher so gar nicht zu mir gepasst.

Also dachte ich mir, ich möchte auf jeden Fall nicht nur geringfügig selbstständig sein, denn sonst würde ich meinen Job als Hobby ausführen und diesen Gedanken mochte ich gar nicht! Ich möchte also so viele Stunden arbeiten, wie es für mich passt. Ob 20 oder 35 Stunden!

Das waren die Anfangsgedanken zu meiner Selbstständigkeit. Alles weitere, und in welche Richtung es konkret gehen würde, das kam auf dem Weg und wird sich sicher noch weiter entwickeln, denn Selbstständigkeit ist nunmal kein ruhiger Fluss, auch wenn ich zugeben muss, dass ich es gerne ruhig mag.

Dass Selbstständigkeit größere Verantwortung, Stress, viiiiel (auch) unbezahlte Arbeit bedeuten würde, das wusste ich, doch ließ ich mich davon erst einmal nicht beeindrucken.

Mir war klar, dass das kein Entspannungsurlaub, keinen Ritt auf einem glitzernden Einhorn bedeuten würde. Was mich an der Gründung und auch weiterhin dabei auf Kurs hält ist, dass ich zu einem hohen Prozentsatz mit Menschen zusammen arbeite, denen ich etwas Gutes tun kann, die ich in gewisser Weise glücklich machen kann (mit einem Corporate Design z.B.). Zumindest ein bisschen.

Dass ich mit Kunden zusammenarbeite, die das wertschätzen was ich mache und mich auswählen, weil ihnen gefällt was ich mache, wie toll ist das denn?

Schwierig wird es, wenn ich mit Kunden zusammen bin, wo einfach kein Flow entsteht, wenn Kommunikation ungenügend oder nicht stattfindet. Dann ist Selbstständigkeit unentspannt und kann viele Nerven kosten.

Zum Glück bewege ich mich in eine Richtung, wo es immer besser wird und ich somit auch etwas entspannter werden kann, denn ganz oft kann ich vorab heraushören, ob wir einen gemeinsamen Nenner finden.

Ein paar Gedanken die ich mir zu diesem Thema gemacht habe, habe ich hier aufgeschrieben. Es sind also meine persönlichen Tipps für eine „entspanntere Selbstständigkeit“, die vielleicht auch für Dich interessant sein könnten:

  • Ich starte in den Tag erst nachdem mein Mann samt Kind aus dem Haus ist. Mit Frühstück
    und ein paar Minuten einfachem Innehalten
  • Ich begreife die Selbstständigkeit als Wachstumsprozess
  • Kleine Aufgaben im Tagesablauf schließe ich erst ab, bevor ich die nächste beginne
    (ich schreibe erst den Blogartikel in Rohfassung zu Ende, bevor ich das Päckchen der Post mit den Druckerzeugnissen für eine Kundin öffne)
  • Old but gold: Gut Ding will Weile haben
  • Es müssen keine 150 % sein.
  • Ich versuche mit Menschen zusammenzuarbeiten, wo die Chemie stimmt.
  • Ich nehme nicht alles an, was glänzt sondern das, worin ich dem Kunden eine Hilfe bin.
  • Ich arbeite nach meinen Ressourcen
  • Wenn Projekte sehr arbeitsintensiv sind/waren, nehme ich mir auch mal 1-2 Tage danach frei
  • Wenn ich nicht weiterkomme, hole ich mir das Know-How von Partnern oder source out.
  • Ich darf UND muss nicht
  • Ich habe meine Social Media Apps auf meinem Handy entfernt
  • Ich schätze mich und mein Können Wert
  • Ich schätze andere Wert, die ähnliches tun. Ich bin kein Konkurrenzdenker sondern bin mir sicher:
    Jeder hat seinen Platz. Das macht mich in dieser Hinsicht sehr entspannt.

Zu guter Letzt: Ich hatte gerade ein ziemliches Learning bei einem Auftrag. Parallel habe ich zufällig ein Stellenangebot einer Agentur gefunden, die eine Teilzeitstelle ausschrieb. Ich fragte mich, soll ich mich bewerben? Soll ich meiner Selbstständigkeit ein Ende setzen und würde es mir Spass bereiten und mich weiter bringen? 80 % der Punkte, die ich innerlich abhandelte, waren mit Nein zu beantworten. Ich bleib also dabei.

Natürlich setze ich nicht alles stringent um. Ich muss mich immer weider dazu ermutigen, bestimmte Gedanken zur Routine zu machen.

In diesem Sinne: Der Weg ist das Ziel!

Ps. Du hast Interesse an meinen Grafikdesign-Leistungen? Vielleicht passen wir zusammen? Kontaktiere mich gerne und erzähle mir, was ich für Dich tun kann!

 

Meine Idee in Deinen Händen oder wie Du sicher sein kannst, dass Du Dein Design lieben wirst


Meine Idee in Deinen Händen oder wie Du sicher sein kannst,
dass Du Dein Design lieben wirst

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Da ist dieser Moment: Du bist unglaublich stolz auf Deine Idee, Dein Business und das was Du
in die Welt tragen möchtest.

Doch nun geht es ans Eingemachte! Du willst sichtbar werden und Kunden sollen auf Dich und Dein Angebot aufmerksam werden. Das geht einerseits mit Inhalten (das „Innere Deiner Idee“) und andererseits braucht es ein Corporate Design, dass das Innere nach Außen trägt (Logo, Website, Visitenkarten, Flyer, Banner, Displays, Schilder …).

Wichtig ist also, dass wir Dein Außenauftritt angehen!

By the way, wusstest Du, dass mittlerweile 90 % der jungen Unternehmen ihre Kunden nicht mehr über Mund zu Mund Propaganda gewinnen, sondern alleine über das Internet?

Nach einer Studie des Marktforschungsinstitus Aris nutzen im April 2011 etwa 51 Millionen Menschen in Deutschland das Internet. Das entspricht 72 Prozent aller Deutschen über 14 Jahren. Was meint ihr, wie die Zahl in den letzen 4 Jahren gestiegen ist! Lets get it on!

Und nun zu uns: Fündig bist Du geworden (ich freue mich, dass Du bei mir gelandet bist!!!) und wir beschließen eine Zusammenarbeit (Danke für Dein Vertrauen!).

Wie aber kannst Du Dir mit mir als Kapitänin sicher sein, dass ich Dein Schiff in den richtigen Hafen steuere?
Schauen wir den Prozess unserer Zusammenarbeit doch mal genauer an.

1. Der Erstkontakt

Sollten wir uns nicht schon vorher kennen, wirst Du mir vielleicht empfohlen worden sein ODER Du bist wie sehr viele Kunden über das Netz bei mir gelandet – wunderbar!

Du wirst mir eine Mail (Kontaktformular) oder über Facebook eine Message schreiben. Damit ich schon ein mal in Ruhe über Dein Anliegen nachdenken kann, ist der Mailkontakt vorab für mich immer ganz wichtig, telefonieren, das können wir danach sehr gerne!

2. Dein Anliegen ist mein Antrieb

Du erzählst mir (per Mail oder bereits per Telefon) von Deiner Idee und dem was Du Dir vorstellst – ein Logo, Farbwelten, Visitenkarten, Flyer (siehe auch meine Leistungen)

Wenn Du weißt wo die Reise hingehen soll – prima, das ist der beste Startpunkt!

3. Ob in Berlin oder Shanghai

Zwar führe ich kein typisches Online-Business, doch ich bin für Kunden in ganz Deutschland, Schweiz und Österreich verteilt, tätig. Viele Kunden von mir treffe ich dadurch nicht persönlich – doch wir haben uns kennengelernt, denn das geht heute sehr gut über Telefon oder Skype.

Für mich ist es kein Problem, hauptsächlich über Email zu kommunizieren, doch gerne telefoniere ich auch mit Dir, denn in einem persönlichen Gespräch lerne ich Deine Idee und auch Dich ein bisschen besser kennen und wir bekommen ein Gespür dafür, ob wir zusammenpassen, was ein wichtiger Indikator für Erfolg ist.

4. Es gibt keine blöden Fragen

Nun löchere ich Dich nach Deiner Idee, Deiner Firma, Deinen Kunden, Deinen Mitwettbewerbern,
Deinem Angebot …
Ich möchte „alles“ über Dein Tun wissen. Immer mal wieder kommt es vor, dass ich Überlegungen hinterfrage, wie z.B. einen Claim, der noch nicht feststeht. Du siehst, ich denke mit und schrecke nicht vor einem Brainstorming zurück!  Übrigens: Du darfst mir natürlich ebenso Löcher in den Bauch fragen!

5. Dein Business in wenigen Sätzen

Als Abrundung erhältst Du dann ein Arbeitsblatt, auf dem Du nochmals anhand von Fragen in wenigen Sätzen das zusammenfasst, was Dein Unternehmen ausmacht. Dieses ausgefüllte PDF schickst Du mir dann per Mail zurück.

6. Kosten

Am Telefon werde ich Dir noch keine konkrete Auskunft über die Kosten geben können, denn auch ich muss den Aufwand zuerst kalkulieren und dafür benötige ich Deine Anhaltspunkte. Was z.B. ein Logo derzeit in etwa bei mir kostet, findest Du hier.

Anschließend bekommst Du ein Angebot per PDF (ab und zu auch in der Email direkt) und dort liste ich alle meine Leistungen auf, so dass Du meine einzelnen Arbeitsschritte nachvollziehen kannst.

Und genau zu diesen Leistungen werde ich für Dich tätig. Wenn dort steht, Du erhältst 3 Logo-Entwürfe, bekommst Du sicher nicht weniger als 3 😉

Ebenso werden inbegriffene Korrekturgänge festgelegt und welche Daten Du final von mir erhältst, damit Du Dein Logo weiterverwenden kannst.

7. Transparenz trotz Pauschalen

Bei Leistungen wie Logo, Flyer, Visitenkarten und Druckprodukten, teilweise auch der Gestaltung & Umsetzung von Websites biete ich Pauschalen an. Das hat sich für mich und meine Kunden als praktikabel erwiesen.
Die einzelenen Schritte/Leistungen sind erfasst und werden Dir detailiert angezeigt. Verstehe aber auch, dass wenn wir 2 Korrekturgänge vereinbart haben, ein 3. Korrekturgang nach weiteren Arbeitsstunden berechnet wird.

8. Übernahme des Druckprozesses

Gerne übernehme ich die Druckabwicklung und die Korrespondenz mit der Druckerei.
Gegen eine vorher festgelegte Vorauszahlung (richtet sich nach Auflage, Druckverfahren und Material) übernehme ich die Druckabwicklung dazu.

Das heißt, ich suche die Druckerei für Dich aus, die am besten zu Dir passt (Preis, Produktart, Material, Druck an sich, Auflage) und das Ergebnis kommt fertig zu Dir nach Hause. Allerdings nicht direkt vom Druck, sondern von mir, denn es ist mir wichtig, dass das Druckerzeugnis optimal ist.

Am Ende zählt das Ergebnis, aber auch der Weg dorthin bleibt in Erinnerung!
Du siehst also, mir liegt am Herzen, dass ich Dein Schiff sicher in den Hafen steuere und nichts ist schöner als eine tolle Zusammenarbeit, die für beide erfolgreich war.

Du hast Interesse an meinen Leistungen? Kontaktiere mich gerne und ich berate Dich kostenlos!
Wenn Dich die harten Fakten interessieren, bitte hier entlang!

SOULFUL GRAPHIC DESIGN bei den MomPreneurs

SOULFUL GRAPHIC DESIGN bei den MomPreneurs

Mompreneur der Woche

Seit einiger Zeit bin ich Mitglied der Facebook-Gruppe und des Netzwerks der MomPreneurs.
Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt Mütter, die sich selbstständig machen, zu vernetzen und unterstützen.

Wie ich zu den MomPreneurs kam

Vor einigen Monaten bin ich durch Zufall auf die Website gelangt, als ich einen Artikel über MomPreneurs in einem anderen Zusammenhang las und schließlich MomPreneurs googelte. Voilà, da bin ich auf der damals ganz frischen Website von Esther gelandet und war gleich sehr begeistert davon, denn es sprach mich als Mutter, die sich selbstständig machte, direkt an.

So wurde ich Teil der Facebookgruppe, die täglich wächst und in der ein reger Kontakt stattfindet. Ich lernte und lerne andere Frauen mit ähnlichen Themen kennen und erlebe das Netzwerk als ein Geben und Nehmen der Mitglieder.

Seit einiger Zeit wachsen auch die Meetups der MomPreneurs vor Ort. Fast jede größere Stadt hat inzwischen ein monatliches Treffen. So auch Stuttgart, wo ich natürlich auch schon dabei war.

Soulful Graphic Design ist „Mompreneur der Woche“

Gestern erschein ein ausführlicher Artikel/Interview mit mir auf der Mompreneurs-Website. Ich erzähle von meinem Hintergrund, dem WARUM und WIE ich es schaffe Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen (ich versuch es!). Außerdem sind hier sind auch viele andere tolle und inspirierende MomPreneurs portraitiert, die Mut machen und Tipps für andere Frauen geben, die mit dem Gedanken spielen zu gründen.

Ich freue mich sehr, dass ich Teil des Netzwerks sein darf und mein Business vorstellen durfte.
Das Thema der MomPreneurs half mir letztlich auch dabei, mich besser zu positionieren und den Schritt zu wagen, meine eigene Zielgruppe einzugrenzen.

Esther, die Gründerin hat genau den richtigen Schritt zur richtigen Zeit getan, indem sie das Netzwerk ins Leben rief! Wieviel Power steckt dahinter, wenn wir uns zusammentun und uns gegenseitig unterstützen? Denn eins ist klar, Frauen, nein Mütter, gründen anders als Männer.

Danke, dass ich mit Soulful Graphic Design dabei sein darf!

Zum Weiterlesen:

MomPreneurs
Mompreneurs auf Facebook
Ein Artikel über Esther bei gründerszene.de

Es lohnt sich nicht für kleine Unternehmen zu arbeiten, also lass es!

Es lohnt sich nicht für kleine Unternehmen zu arbeiten,
also lass es!

01_kleine Fische

5 Gründe, warum ich nicht für große Automobilkonzerne, riesige Units in Werbe- oder Corporate Design Agenturen arbeite und die „kleinen Fische“ für mich die besten Kunden der Welt sind.

Manche Menschen, denen ich erzähle, dass ich hauptsächlich für Einzelunternehmer, Mompreneurs und kleine Unternehmen Grafik Design entwickle, fragen mich verwundert, warum ich mein ganzes Potential und Können in „kleine Fische“ stecke.

1. Direkter Draht

Ich mag Menschen. Ich lausche gerne ihren Geschichten und ihrer spannenden (Business-) Ideen zu. Nirgendwo lerne ich meine Kunden, ihre Motivation und Ihre Träume so gut kennen. Wenn wir beschließen zusammen zu arbeiten, haben sie mich als direkten Ansprechpartner und ohne Umwege gelangen alle Informationen zu mir. Ich bin Projektmanager, Berater und Designer in einem.
Ihr direkter Draht.

2. Intuitiver Arbeitsfluss

Ich begleite jedes Unternehmen vom ersten Briefing bis zum fertigen Produkt (Logo, Visitenkarte, Briefpapier oder Website). Dass der Mensch dabei im Vordergrund steht und neben Ideen und Träumen auch seine Ängste und Zweifel ernst genommen werden, ist für eine gute Geschäftsbeziehung essentiell. Denn wo eine echte Verbindung besteht, da kann die Zusammenarbeit fließen.

3. Zwei die sich verstehen

Dass ich ebenso Einzelunternehmerin bin, ist dabei von Vorteil. Wir arbeiten auf einer gemeinsamen, wertschätzenden Ebene. Wir überlegen zusammen, wie wir zum Ziel kommen. Und zwar so, dass wir mit der der Lösung am Ende beide happy sind!

4. Fairness gewinnt

Design-Agenturen zu beauftragen, ist für Existenzgründer und Einzelunternehmer schlicht nicht möglich. Die Kosten die dabei entstehen, sind für „kleine“ nicht zu stemmen. Viele angestellte Grafikdesigner erhalten einen unterdurchschnittlichen Stundenlohn, doch das was Du bezahlst ist ein Vielfaches höher. Die Agentur selbst und natürlich auch Projektmanager und Büro-Angestellte verdienen mit. Ich arbeite fair und transparent in den Kosten.

5. Wertvolles Design

Meine Leistung hat ihren Wert. Eine Kundin schrieb mir in einer Email nach Abschluß des Auftrags:
„Ihre Arbeit war es wert. Mehr als das! Sie war wert-voll“. Ein besseres Kompliment kann ich nicht bekommen, denn das ist warum ich SOULFUL GRAPHIC DESIGN mache.